St. Vitus lädt zum Gottesdienst ein

11. Januar 2026
, 11:00

Am zweiten Sonntag im neuen Jahr 2026 lädt die katholische Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt (Pfarrei St. Vitus) in ökumenischer Verbundenheit wieder die evangelische Christuskirchengemeinde ein, gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

Gerade der Jahresbeginn ist die Zeit der Sehnsüchte und Erwartungen – und das inmitten herausfordernder Zeiten. Viele Menschen fühlen sich angesichts zahlreicher Probleme und Krisen derzeit „geknickt und ausgebrannt“, erschöpft und überfordert. Viele Menschen ringen derzeit mit dem Gefühl der Ohnmacht, dem Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben oder auf das Leben, das Wohlergehen und die Zukunft immer weniger Einfluss zu haben. „Das Gefühl, hilflos und ohnmächtig zu sein, ist für uns Menschen am unerträglichsten.“ Sagt die Psychologin Christina Totzeck. Denn im Er-leiden von Ohnmacht werden wir Menschen in unserem sensibelsten Punkt getroffen und geschwächt: in unserem Selbstwertempfinden und unserer Selbstwirksamkeit. In Bildern gesagt: Wie schwer ist es, ein geknicktes Schilfrohr wieder aufzurichten und einen glimmenden Kerzendocht wieder zum Leuchten zu bringen. Viele haben das selbst erfahren oder erfahren es noch. Wie tröstlich kann es sein, in solchen Lebenslagen eine neue Sichtweise und neuen Lebensmut zu gewinnen. Biblische Impulse können dazu ermutigende Hoffnungs-Bilder ins Leben zeichnen und „Geknicktes wieder aufrichten“.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 11. Januar 2026 um 11.00 Uhr in der Münster-Basilika. In Christuskirche und Ohlerfeld finden an diesem Sonntag keine Gottesdienste statt.

Andres Rudolph

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