Kinder und Jugend der Christuskirchengemeinde

Sommerfahrt der Konfirmanden

Vier sonnige Tage im Sommer 2016 verbrachte eine Konfirmandengruppe aus dem Wichernhaus im Ruwertal. Zusammen mit dem Betreuerteam nutzten die jungen Leute die Möglichkeiten, die das Selbstversorgerhäuschen bei Waldrach bietet. Die mitgebrachten Trainingstore waren schnell aufgebaut, und auf der großen Wiese wurde mindestens so interessanter Fußball geboten wie bei der zeitgleichen Europameisterschaft in Frankreich. Und im Haus entpuppte sich mancher mit dem Schälmesser und dem Kochlöffel in der Hand als talentierter Jungkoch.

Verschönerung des Ruwertalhauses

Sechsundzwanzig Hände waren an einem Mai-Wochenende 2016 im Einsatz, um das Freizeit-Heim im Ruwertal anzuhübschen und aufzuwerten. Da wurde mit viel Fachverstand frische Farbe an die Wände gebracht, Rauchmelder installiert, das Gartentor entrostet und gestrichen. Eine Delegation des Kindergottesdiensthelferkreises und ein Presbyter mit seiner Familie entdeckten aber auch ihr Talent bei der Gartenarbeit. So wurde mancher wild gewachsene Strauch gerodet und durch Blumen und Kräuter ersetzt, die große Wiese gemäht und verwitterte Bänke mit dem Hochdruckreiniger gesäubert.

Ganz viel gute Laune in der Christuskirche

Es war ein Vorstellungsgottesdienst mit viel Musik, den Konfirmandinnen und Konfirmanden am 28. Februar 2016 in der Christuskirche feierten. „Die Macht der Musik“ – so hieß das Thema rund um eine biblische Geschichte über den jungen David, der musizierend dem König Saul die schlechte Laune vertrieb. Einige Konfirmanden inszenierten diese Geschichte als journalistische Spurensuche, wieder andere junge Leute setzten das Thema in großformatige Bilder um. Eine dritte Gruppe dachte intensiv über die Wirkungen von Musik nach und präsentierten die schriftlichen Ergebnisse in der Vorhalle.

Dritter Platz beim Konfi-Cup

Das Finale gab es vor dem eigentlichen Finale. In den beiden unterschiedlich stark besetzten Gruppen des Konfi-Cups 2016 waren die beiden Teams aus Rheydt und der Christuskirchengemeinde ungeschlagen, als sie im letzten Spiel der Gruppenphase aufeinander trafen. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Christuskirche hatten in den drei Begegnungen zuvor fein kombiniert, in einer Partie nach einem Rückstand Moral gezeigt und in einem anderen Spiel mit einem zweistelligen Ergebnis die meisten Tore des Turniers in zwölf Minuten geschossen. Aber in dem vorgezogenen Finale verlor man 1:3.

Konfirmandengottesdienst zum Reformationstag 2015

Eine kurze Filmsequenz gehörte auch zum Gottesdienst, den Konfirmanden zum Reformationstag gestalteten.  Aber es musste nicht nur ganz großes Kino her, um das Anliegen Luthers zu verdeutlichen. Unter der Überschrift „Reformation: Nur die Liebe zählt“ erarbeiteten die jungen Leute die Kernaussagen des Reformators auch mit vorgetragenen Texten und veranschaulichten sie mit unter Glas gebrachten kleinen Kunstwerken. Dass es einen Vorlauf zur Reformation gab, erfuhr jeder Gottesdienstteilnehmer sinnenfällig: im Mittelgang hatte eine Gruppe eine entsprechende Zeitleiste angebracht.

Ganz große Kunst in der Toskana

Eine Reise nach Italien stand für die Gemeindejugend in den Herbstferien an. In der Toskana erwartete die jungen Leute und ihr Pfarrerehepaar ganz große Kunst. So stand man staunend vor den Werken von Botticelli & Co. in den Uffizien zu Florenz, spürte der städtebaulichen Idee der Renaissance in Pienza nach, stolperte in Aufnahmen für einen Kinofilm in Montepulciano hinein und entdeckte epochale Unterschiede an und in manchen Kirchen.

Konfirmanden auf großer Fahrt

Wieder einmal machten sich Jugendliche der Christuskirchengemeinde auf die Reise ins schöne Villgratental. Diesmal verlebten Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihrer Pfarrerin und ihrem Pfarrer eine gute Woche in der Bergwelt der Dolomiten. Eine gute Woche: das bedeutete nicht nur sieben Tage, sondern auch eine erlebnisreiche, gemeinschaftsfördernde Zeit mit einem abwechslungsreichen Programm. Ein Bericht der dreizehnjährigen Konfirmandinnen Nele, Nina und Franziska.

Das war die "Sendung zum Kreuzweg"

Die Passionsgeschichte einmal anders erzählt: das erlebten am 8. März 2015 viele Besucherinnen und Besucher im Gotteshaus am Kapuzinerplatz. Die Konfirmanden veranschaulichten in ihrer Christuskirche die letzten Tage und Stunden des Jesus von Nazareth in Form einer Radiosendung. "Sendung zum Kreuzweg" hieß darum das Thema des Sonntagsgottesdienstes.

Knapp das Halbfinale verpasst

Es lag allein am Torverhältnis, dass das Konfi-Cup-Team der Christuskirchengemeinde nicht ins Halbfinale einziehen konnte. Die drei Damen und vier Herren besiegten im ersten Spiel der Gruppenphase eine Auswahl von Konfirmanden aus Kaarst mit 2:1. Nach diesem sehenswerten Spiel folgten aber zwei deutliche Niederlagen gegen andere Teams. Mit einem Weiterkommen in die Finalrunde rechnete keiner mehr. Allerdings hatte in dieser Gruppe jedes Team am Ende nur ein Spiel gewonnen.

"Mit Gott über Mauern springen"

25 Jahre war es am 9. November her, dass die Mauer überwunden wurde, die der eine Staat gegen den anderen in Deutschland hochgezogen hatte. Dieses Datum rückte auch in den Blick, als Konfirmanden am Tag zuvor den Gottesdienst in der Christuskirche vorbereiteten und ihn dann am Sonntag mit der Gemeinde feierten unter der biblischen Überschrift: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Aber die jungen Leute fragten genauso danach, wo heute sichtbare und unsichtbare Mauern hochgezogen werden und wie sie vielleicht überwunden werden können. Die Gottesdienstgemeinde erlebte am 9.

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