Eine Zeitreise am 13. September in das Jahr 2000

Das diesjährige Sommerfest ist auch eine Jubiläums-Veranstaltung. Vor einem Vierteljahrhundert war er erstmals zu hören, der neue Klang vom Campanile der Christuskirche. In die Glockenstube des Kirchturms zog ein Bronzeglockengeläut ein. Seit 25 Jahren tun die vier Glocken in luftiger Höhe ihren Dienst.

Das Glockenprojekt war damals eine Herzenssache der Gemeinde und ihrer Freunde. Große und noch größere Geldzuflüsse gab’s, in ihnen versammelt jede Menge guter Tropfen. Alles Spenden, direkte Zuwendungen, nicht eine Kirchensteuermark steckte in den Glocken. Wenn die Rede auf das neue Geläut kam, war oft zu hören: was freuen wir uns, wie bin ich froh, was für eine Freude.

Diese Freude will am Samstag, 13. September, noch einmal geteilt werden. Die wird so vielleicht zur doppelten Freude. Schon im Gottesdienst der Christuskirche soll an das besondere Ereignis der Gemeindechronik erinnert werden. Zeitzeugen erzählen, was sie mit dem Jubiläum verbindet. An den Wänden der Kirche hängen unter Glas viele Fotos, angefangen vom Glockenguss in Gescher bis zum Festakt zur Einbringung des neuen Geläuts.

Hinzu kommt eine musikalische Zeitreise. Und zwar zurück ins Jubiläumsjahr, ins Jahr 2000. Denn Bernadette Kursawa und Dirk Kraforst stimmen mit der Gemeinde nicht nur Lieder an wie „Da berühren sich Himmel und Erde“. Dieser kirchliche Evergreen passt ja bestens zum Thema.  Die Sängerin und der Gitarrist spielen überdies auch einige Hits des Jahres 2000.  Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Vielleicht ist ja auch Ihr persönlicher Favorit aus der Hitliste dieses Jahres dabei.  Die beiden Künstler sind übrigens Meister ihres Fachs. Mit ihrer unvergleichlich variablen und zugleich wunderschönen Stimme überzeugt Bernadette Kursawa in den unterschiedlichsten Musikprojekten. Die ausgebildete Chorsängerin bewegt sich mühelos zwischen zarten, gefühlvollen Balladen und kraftvollen Rocknummern. An ihrer Seite: der renommierte Profigitarrist Dirk Kraforst. Die beiden sind mit nahezu einhundert Konzerten pro Jahr ein fester Bestandteil der überregionalen Livemusik-Szene.

Ansonsten gilt das Großgedruckte des traditionellen Sommerfestes: nach dem Gottesdienst um 15 Uhr trifft man sich im lauschigen Kirchgarten. Man sieht sich wieder, lernt sich kennen und genießt das, was auf dem Teller liegt beziehungsweise sich in der Tasse und im Glas befindet. Kaffee und Kuchen sowie gut gekühlte Getränke dienen der kulinarischen Grundversorgung. Und wer herzhaft essen mag, für den wird entsprechendes Grillgut verzehrfertig angeboten.

Nur Bier und Wein wird gegen Bargeld ausgegeben. Kalt- und Warmgetränke kommen aus dem Gemeinde-Budget. Legendär ist mittlerweile das Buffet, das von den Festbesuchern bestückt wird. In den vergangenen Jahren kamen da exquisite Kuchen und wahre Delikatessen in Form von Salaten und Eingelegtem zusammen. In dem Zusammenhang die Bitte: es gibt erneut eine Liste, auf der die zu erwartenden Köstlichkeiten eingetragen werden. Diese Liste führt Frau Heisterkamp.  Zur besseren Planung wäre eine konkrete Zusage bis spätestens 8. September prima (jasmin.heisterkamp@ekir.de).

Übrigens: für die zeitgleich stattfindende Bobby-Car-Meisterschaft werden die Hindenburgstraße und ihre Seitenstraßen gesperrt. Ein Zugang bzw. eine Zufahrt zum Wichernhaus ist aber über die Viersener Straße problemlos möglich.

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