Dreitagefahrt ins Ruwertal

Vor den Sommerferien 2019 suchte ein Konfirmandenkurs aus dem Wichernhaus noch einmal das Ruwertal auf. Wunschgemäß steuerten Pfarrerin Annette Beuschel und Pfarrer Werner Beuschel mit zwei Kleinbusen die jungen Leute zum Freizeithäuschen bei Waldrach. Für den Konfirmandenkurs war es so etwas wie die Halbzeitpause in der fast zweijährigen Unterrichtszeit. Und man genoss die Pause: der Unterrichtsstoff konnte warten, es wurde viel miteinander gespielt. Und gekocht, gegrillt, gelacht und gesungen. Die große Wiese und die kühle Ruwer boten perfekten Auslauf, während das Häuschen für ein solides Dach über dem Kopf sorgte. Pause hatten auch mobile Endgeräte, im Miteinander verging die Zeit wie im Flug. Beim Gottesdienst im Freizeitheim am Sonntagmorgen beteiligten sich die jungen Leute mit der Lesung, Gesang und Saitenspiel sowie dem Gespräch in der Predigt. Der Römerstadt Trier sollte schließlich auch noch einen Besuch abgestattet werden. Im Amphitheater schaute sich die Reisegruppe gründlich um, bevor man die beiden Busse enterte, um sich auf den Rückweg nach Gladbach zu machen. Alle waren mindestens zwei Mal im Ruwertal gewesen. Weitere Male werden folgen, denn schon auf der Moselbrücke hieß es: "Wir kommen wieder."