Bildergalerien aus der Christuskirchengemeinde

Christmas Classics im Gottesdienst

Auch im achten Jahr der Christmas Classics gab es einen heiteren Festgottesdienst im Gotteshaus am Kapuzinerplatz. Am Sonntagmorgen spielte die Remember Band gleich fünf Stücke des Konzertprogramms. Und auch sonst stimmte die Mischung: Die junge Gemeinde war zuständig für das Anzünden der Adventskerzen, die gesamte Gemeinde stimmte ein in die traditionellen Adventslieder, ein siebenjähriges Mädchen wurde getauft. Die Orgel ließ etwas von sich hören - und das Keyboard auch.

"Mit Gott über Mauern springen"

25 Jahre war es am 9. November her, dass die Mauer überwunden wurde, die der eine Staat gegen den anderen in Deutschland hochgezogen hatte. Dieses Datum rückte auch in den Blick, als Konfirmanden am Tag zuvor den Gottesdienst in der Christuskirche vorbereiteten und ihn dann am Sonntag mit der Gemeinde feierten unter der biblischen Überschrift: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Aber die jungen Leute fragten genauso danach, wo heute sichtbare und unsichtbare Mauern hochgezogen werden und wie sie vielleicht überwunden werden können. Die Gottesdienstgemeinde erlebte am 9.

Jugendfahrt in die Dolomiten

Ob ich denn mal gerade in die Kapelle kommen könnte, um einen Segen zu sprechen. So fragte mich Sepp, der Bergbauer vom Wurzerhof am Sonntagmorgen. Na klar konnte ich das, aber das wollte ich nicht alleine tun. Und so versammelten sich neben der Pfarrerin und dem Pfarrer auch fünfzehn junge Leute in der zum Bergbauernhof gehörenden Katharinenkapelle.

Ein wunderbares Sommerfest

Der Duft von frisch gebackenen Waffeln im Wichernhaus, das Klingeln der Weißweingläser im Kirchgarten, der Geschmack von kross gebratenen Würstchen im Mund, und neben dem vielstimmigen Gesprächen der zahlreichen Besucher ein erstklassiges Konzert des Gosplechores: das sind nur einige Eindrücke, die das diesjährige Sommerfest im Wichernhaus wieder zum Ereignis machten. Die Voraussetzungen waren denkbar gut: fürs Salatbüffet hatten viele Kochkünstler echte Delikatessen geliefert, und die gespendeten Kuchen standen dem in Qualität nicht nach.

Konfis zelten im Kirchgarten

Das Anknüpfen lernten die neuen Konfirmanden auch in einem ganz buchstäblichen Sinn, als sie sich nach den Sommerferien zu Beginn ihrer Unterrichtszeit  für ein Wochenende im Wichernhaus trafen.  Denn es mussten Planen zu Pfadfinderzelten zusammengeknöpft werden. Unter Anleitung von erfahrenen Pfadfindern bauten 25 junge Leute ihre luftige Behausung im Kirchgarten auf. Schnell waren auch diejenigen miteinander im Gespräch, die sich vorher noch nicht gesehen hatten.

Matinee im Kirchgarten

Mit den letzten Glockenschwüngen klang das Geläut nach dem Gottesdienst zur Mittagszeit noch nach, im Halbschatten der Bäume hatte sich eine Schar mit einem kühlen Getränk in der Hand zum Halbrund zusammengestellt. Junge Musikerinnen nahmen ihr Instrument in die Hand, und heitere Klänge erfüllten den Kirchgarten zwischen Christuskirche und Wichernhaus. So ging es auch bei der diesjährigen Matinee im Kirchgarten zu. Die Stunde zur Mittagszeit wurde von Huda Knobloch, Fredericke Matt und Ilona Wackenhut kammermusikalisch gestaltet.

Starkes Zeichen der Ökumene

Zum Ende der Heiligtumsfahrt konnte die Christuskirchengemeinde noch zweimal die katholischen Geschwister in der Christuskirche begrüßen: am Mittwochabend zu einem wunderbaren Festkonzert des Münsterchors und am Fronleichnamsmorgen, als sich eine ökumenische Prozession in der Christuskirche sammelte, um dann gemeinsam zum Abschlussgottesdienst am Geropark zu ziehen.Dort überreichte Superintendent Hermann Schenck den katholischen Gemeinden ein Abendmahlstuch, das bereits durch die evangelischen Gemeinden gewandert ist und nun im Münster aufbewahrt wird.

Pfingsten – Traumwetter für die Ökumene

Unter dem Leitthema „Ökumene – wenn Träume Wirklichkeit werden!“ haben die Evangelische Christuskirchengemeinde und die Katholische Gemeinde St.Konrad-Ohler (in Verbindung mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu) in diesem Jahr zum 20. Mal am Pfingstmontag einen „Ökumenischen Gottesdienst im Grünen“ gefeiert.

Wichernhaus

Das heutige Wichernhaus am Marktstieg 9 wurde 1878 in der Amtszeit Pfarrer Otto Zillessens als „Katechisierhaus“ erbaut.

Christuskirche

Auf dem heutigen Fliescherberg entstand 1684 die erste evangelische Kirche in Mönchengladbach. Sie lag außerhalb der Stadtmauern. Die Protestanten waren geduldet, aber noch längst nicht anerkannt. Es dauerte 161 Jahre, bis schließlich der Grundstein für die Christuskirche am 8.8.1845 mitten in der Stadt gelegt werden konnte. König Friedrich Wilhelm IV von Preußen war persönlich anwesend. 1852 war der Kirchbau schließlich vollendet.

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