Kinder und Jugend der Christuskirchengemeinde

Apfelbäumchen fürs Ruwertal

Gleich zwei Apfelbäumchen setzten die Konfirmanden aus dem Wichernhaus während ihrer viertägigen Pfingstfahrt 2017 ins Ruwertal. Und damit folgten sie im Jahr des fünfthundertjährigen Reformationsgedenkens Martin Luther, für den gerade diese Obstbaumstämmchen ein handgreifliches Hoffnungsbild gewesen sein sollen. Mit Eifer und viel Spaß an der Sache wurden die jungen Leute vor ihrem Freizeithäuschen zu Hobbygärtnern und können es kaum erwarten, demnächst die Früchte ihrer Arbeit zu  ernten.

Frühjahrsputz im Ruwertal

Richtig schick sehen sie nun aus, die beiden Waschräume im Ruwertalhaus. Die letzte größere Modernisierung lag vierzig Jahre zurück. Für den aktuellen Stand zeichnen ein Fliesen- und ein Sanitärfachmann aus der Region verantwortlich. Die Restarbeiten übernahmen ein Ehrenamtlichen-Team aus dem Kindergottesdiensthelferkreis, das zusammen mit ihrem Pfarrerehepaar für ein Wochenende im April 2017 an die Ruwer gereist war. Komplettiert wurde die Truppe durch einen Presbyter und seine beiden Kinder.

Kickende Konfirmanden aus der ganzen Evangelischen Kirche im Rheinland

23 Teams aus der gesamten Evangelischen Kirche im Rheinland spielten am 25. März 2017 um den Konfi-Cup der Landeskirche in Mönchengladbach-Neuwerk. Mit dabei: die 13- und 14-jährigen Mädels und Jungs der Christuskirchengemeinde. Sie hatten sich für das Turnier als bestes Team des Kirchenkreises Gladbach-Neuss qualifiziert.

Das war der Konfirmandengottesdienst zum Jubiläum

Im Gottesdienst der Christuskirche trugen am 12. März 2017 Konfirmanden etwas  zum vielerorts angebotenen Festprogramm des Reformationsgedenkens bei. Im Jubiläumsjahr gaben die jungen Leute eine Antwort auf die Frage: „500 Jahre Reformation – was bleibt?“.

Konfi-Cup geht an die Christuskirche

In einem spannenden Match gewann am 11. Februar das Team der Christuskirchengemeinde den Konfi-Cup des Kirchenkreises Gladbach-Neuss. Damit sind die kickenden Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Wichernhaus für das große landeskirchliche Turnier am 25. März qualifiziert. Das hat bisher noch keine Mannschaft der Christuskirche geschafft. Auf der anderen Seite des Hallenplatzes stand eine Auswahl der Friedenskirchengemeinde. Leistungsmäßig begegnete man sich auf Augenhöhe, in der regulären Spielzeit erzielte Fabian das 1:0, und Paul glich zum 2:2 aus.

Eine Reise zum Villgratental und nach Venedig

Für Konfirmanden sowie schon länger Konfirmierte ist und bleibt der Wurzerhof im Villgratental eine Attraktion. Zu diesem urigen Bergbauernhof im schönen Osttirol fuhren in den Herbstferien wieder einmal Jugendliche und junge Erwachsene. Am Steuer der beiden VW-Bullis saßen Annette und Werner Beuschel.  Die Pfarrersleute waren Teil einer bestens zusammenstimmenden Reisegruppe. Gemeinsam zauberte man täglich ein leckeres Essen auf den Tisch, und nach dem Servieren war in der  Stube des Bergbauernhofes erst einmal nur  das Klappern von Besteck und Geschirr  zu hören.

Auch diese Gruppe fuhr zur Ruwer

Nachdem die erste der beiden neuen Konfirmandengruppen im Wichernhaus für ein Wochenende an die Ruwer gereist war, folgte bald die zweite. Zu dieser Gruppe gehört Sara. Die 12 Jahre alte Nachwuchsjournalistin verfasste im Anschluss an die Fahrt einen Reisebericht. 

Die Neuen unterwegs an Mosel und Ruwer

Kaum hatte der Unterricht im Wichernhaus für den neuen Konfirmandenkurs begonnen, da waren die jungen Leute schon mit ihrem Pfarrerehepaar für ein Wochenende unterwegs. Die 12-jährige Theresa hielt für die neuen Konfirmanden die Eindrücke der Reise fest:

Sommerfahrt der Konfirmanden

Vier sonnige Tage im Sommer 2016 verbrachte eine Konfirmandengruppe aus dem Wichernhaus im Ruwertal. Zusammen mit dem Betreuerteam nutzten die jungen Leute die Möglichkeiten, die das Selbstversorgerhäuschen bei Waldrach bietet. Die mitgebrachten Trainingstore waren schnell aufgebaut, und auf der großen Wiese wurde mindestens so interessanter Fußball geboten wie bei der zeitgleichen Europameisterschaft in Frankreich. Und im Haus entpuppte sich mancher mit dem Schälmesser und dem Kochlöffel in der Hand als talentierter Jungkoch.

Verschönerung des Ruwertalhauses

Sechsundzwanzig Hände waren an einem Mai-Wochenende 2016 im Einsatz, um das Freizeit-Heim im Ruwertal anzuhübschen und aufzuwerten. Da wurde mit viel Fachverstand frische Farbe an die Wände gebracht, Rauchmelder installiert, das Gartentor entrostet und gestrichen. Eine Delegation des Kindergottesdiensthelferkreises und ein Presbyter mit seiner Familie entdeckten aber auch ihr Talent bei der Gartenarbeit. So wurde mancher wild gewachsene Strauch gerodet und durch Blumen und Kräuter ersetzt, die große Wiese gemäht und verwitterte Bänke mit dem Hochdruckreiniger gesäubert.

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