Das war der Konfirmandengottesdienst zum Jubiläum

Im Gottesdienst der Christuskirche trugen am 12. März 2017 Konfirmanden etwas  zum vielerorts angebotenen Festprogramm des Reformationsgedenkens bei. Im Jubiläumsjahr gaben die jungen Leute eine Antwort auf die Frage: „500 Jahre Reformation – was bleibt?“.

Dieses Thema wiurde tags zuvor in verschiedenen Arbeitsgruppen bearbeitet. Einige Jugendliche malten unter Anleitung des Ehrenamtlichen-Teams Bilder, bei denen es um die aktuelle Bedeutung Martin Luthers und der Reformation ging. Folgende Motive rückten dabei in den Blick: die Bibelübersetzung, die Bedeutung der Bibel überhaupt, die Entdeckung der "Freiheit eines Christenmenschen", die damit verbundene Courage Luthers, der Reformator als Liedermacher und die Bedeutung der Musik generell für Luther.

Und so gab in diesem Gottesdienst auch viel Musik, unter anderem den Gesang des Konfirmandenchors. Zum Beispiel trug er als Motto-Lied den Silbermond-Song "Irgendwas bleibt" vor. Und die ganze Gemeinde sang: "Dein Wort, Herr, nicht vergehet, es bleibet ewiglich." Denn das war die Antwort auf die Frage, was ewig Bestand hat und bleibt.

Das sagten die Konfirmanden auch in ihrer „jungen Predigt“. Abwechselnd trugen sie in Form einer Sprechmotette ihre Gedanken zum Thema vor. Für den älteren Jahrgang war es vor der Konfirmation am 7. Mai der letzte von dann vier erarbeiteten Gottesdiensten und insofern auch ein Vorstellungsgottesdienst.

Annette Beuschel war samstags mit der Kamera dabei und Arnd Lawrenz sonntags.