Aktuelles aus der Christuskirchengemeinde

Erfolgreiche Namenssuche: ein Café heißt 1517

Drei Mal in der Woche öffnet Heidi Eickels die Türen im Wichernhaus zum Kirchencafé, und zwischen 15 und 17 Uhr finden sich immer mehr Besucher ein. Keine Frage: das schicke Café im Gemeindehaus ist schon zu einer Institution geworden. Einige Besucher fühlen sich als regelrechte Stammgäste, die bei Kaffee- und Teespezialitäten eine persönliche Atmosphäre schätzen. Was fehlte, war allein ein Name für die ansprechende Einrichtung. Kurzerhand wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, zwei Namen stellten sich als heiße Favoriten im Hausgespräch heraus.

23.05.2014
Ja

Was ist für mich evangelisch?

Als Volksschülerin passierte ich jeden Morgen  und Mittag die Evangelische Kirche meines Heimatortes, ein schlichtes, wenig beeindruckendes Gebäude mit einem weiß getünchten eher überdimensionierten Kampanile. Notiz davon nahm ich kaum. Ebenso wie dieser Bereich für uns ein Tabu war, waren es auch alle evangelischen Schülerinnen und Schüler, die in einem eigenen Gebäudetrakt der Schule unterrichtet wurden und die bei den zeitgleichen Pausen sich nur auf einem gesonderten Terrain bewegen durften. Eine Kommunikation untereinander fand nicht statt, wurde eher unterbunden.

23.05.2014
Ja

Symbol der Unmenschlichkeit

Symbol der Unmenschlichkeit

Bei einer Reise ins Konzentrationslager Auschwitz machten Jugendliche aus Mönchengladbach erschütternde Erfahrungen.

In der ersten Osterferienwoche reisten wir, eine  ökumenische Gruppe von 20 Jugendlichen und Erwachsenen aus Mönchengladbach, nach Oswiecim in Polen, um vor Ort im Konzentrationslager Ausschwitz -Birkenau der dort ermordeter Menschen zu gedenken. Die Reise sollte den Teilnehmern deutlich machen, zu welch mörderischen Konsequenzen Rassenwahn und Intoleranz in der Nazi-Diktatur geführt haben.

16.05.2014
Ja

Ein Brief an die junge Gemeinde

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

eure fast zweijährige Unterrichtszeit mündet im Mai in einen Festgottesdienst. Die einen werden am 18. Mai konfirmiert und die anderen am 25. Mai. In zwei Gruppen seid ihr immer mit mir dienstags im Wichernhaus zusammen gewesen. Und schon jede Gruppe hatte ihr eigenes Gesicht: während im einen Fall ...

15.04.2014
Ja

Café WIR oder Café 1517?

Stolze 24 Namensvorschläge kamen aus der Gemeinde für den Wettbewerb, der für das Kirchencafé im Wichernhaus ausgeschrieben wurde. Die Hausleituhng hat zwei Favoriten gekürt: Café WIR und Café 1517. Welchen Namen finden Sie besser? Bitte schicken Sie Ihre Entscheidung an Werner Beuschel (beuschel@ekimg.de). Unter den Einsendern wird eine Schachtel Champagnertrüffel aus dem Hause Heinemann verlost.

12.03.2014
Ja

Was ist für mich evangelisch?

Stella Fritz, 15, seit ihrer Konfirmation im April 2012 Mitglied des Kindergottesdienst-helferkreises. Stella besucht die Klasse 10e der Realschule Volksgarten und ist dort Schulsprecherin: Für mich ist evangelisch Gemeinschaft. Ich erlebe sie in der Gemeinde vor allem im Kindergottesdiensthelferkreis. Dort treffen wir Jugendlichen uns jeden Donnerstag und gestalten gemeinsam den Schaukasten, bereiten zusammen Kindergottesdienste vor oder unterhalten uns einfach miteinander. Einmal im Jahr organisieren Herr und Frau Beuschel eine Jugendfahrt nach Österreich oder in die Toskana, wo wir uns viele Kirchen ansehen und viel über Kultur lernen.

11.02.2014
Ja

Neue Hausleitung im Wichernhaus

Das Wichernhaus hat eine neue Hausleitung. Seit dem 1. Januar 2014 koordiniert Karin Terveer den Betrieb im Gemeindehaus am Marktstieg. Sie übernimmt diese Aufgabe von Schwester Elke, die nach ihrem offiziellen Einstieg in den Ruhestand als Gemeindeschwester mit großem Engagement die Geschicke im und rund um das Wichernhaus in der Hand hatte. Nun möchte sich Schwester Elke in ihrem vielfältigen Einsatz für die Gemeinde auf etwas weniger Aufgaben konzentrieren. Das Presbyterium dankt der bisherigen Hausleiterin ausdrücklich für diesen Einsatz mit viel Herzblut.

07.02.2014
Ja

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