Ein besonderes Angebot für die kirchliche Trauerfeier

"Normalerweise ist es so, wenn ein Mensch verstirbt, dann wird zuerst der Bestatter eingeschaltet, und wir sind oft erst  mit Tagen Verspätung dabei. Es sein denn, es sind ganz aktive Gemeindeglieder, wo die Familie auch Bescheid weiß, dass die vielleicht auch ein Interesse haben, dass am Ende noch mal jemand von uns dabei ist oder dann direkt Kontakt aufnimmt", erklärt Pfarrerin Antje Brand von der Friedenskirchengemeinde. Oft ist die Ortswahl schon getroffen. Und so kann es passieren, dass Trauerfeiern in zu kleinen, unschönen oder nicht geheizten Friedhofskapellen stattfinden. Die Friedenskirche bietet darum an, anlässlich einer Beerdigung mit Sarg oder Urne die Gemeindezentren Paul-Schneider- und Karl-Immer-Haus oder die Friedenskirche zu nutzen. Weitere Informationen zum Thema enthält der am 15. Juni 2017 von Radio 90,1 gesendete Beitrag im Rahmen der Sendung "Himmel und Erde".