Ausstellungseröffnung in der Krypta der Münsterkirche - „Sola Gratia“

Sola Gratia, allein aus Gnade, ist die kurze Formel, die Martin Luthers Kritik an seiner Kirche zusammenfasst. Was war das für ein Mensch, der es wagte, sich mit der geistlichen und weltlichen Macht anzulegen? Der sich trotz Bann und Todesdrohung nicht von seinem Weg abbringen ließ. Mit dieser Frage hat sich der Rheindahlener Künstler Wolfgang Franken auf die Suche gemacht. Und hat 14 Skulpturen geschaffen, die vom 4.3. bis 8.4.2017 in der Krypta der Münsterkirche zu besichtigen sind. Begleitet wird die Ausstellung von Vorträgen, die sich mit dem Leben und Werk Martin Luthers auseinandersetzen.

Die Ausstellung in der Krypta ist in den Öffnungszeiten der Münsterkirche zu besichtigen: Dienstags bis Freitags von 10 bis 17 Uhr; Samstags von 17.30 bis 19.30 Uhr, Sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr.

Samstag, 4.März 2017

19.30 Uhr, Krypta

Vernissage

Eröffnung der Ausstellung mit Wolfgang Franken, Pfarrer Dr. Peter Blättler, Pfarrer Wolfgang Hess und Suin Chen-Haurenherm an der Orgel. Ein kleiner Imbiss wird gereicht.

Freitag, 17.März 2017

19 Uhr, Krypta

Sola Gratia

Die Grunderkenntnis Martin Luthers war, dass Gott sich dem Menschen voraussetzungslos und bedingungslos allein aus Gnade (sola gratia) zuwendet. Was kann diese Grunderkenntnis dem modernen Menschen heute noch sagen? 

Vortrag von Pfarrer Dr. Peter Blättler, an der Orgel Suin Chen-Haurenherm.

Freitag, 31.März 2017

19 Uhr, Krypta

Solus Christus

Allein Christus ist für Martin Luther Maßstab kirchlichen Redens und Handelns. Ein Beispiel für diese christologische Konzentration ist Luthers Auseinandersetzung mit dem beginnenden Frühkapitalismus.

Vortrag von Pfarrer Wolfgang Hess, an der Orgel Suin Chen-Haurenherm.

 

Samstag, 8.April 2017

19.30 Uhr, Krypta

Die vier Soli