Aktuelles aus dem Stadtverband

Mönchengladbacher Bündnis zeigt Flagge gegen Rechtspopulisten

Rund dreihundert Gladbacher Bürger kamen am Freitagabend in und an die Christuskirche, um für ein demokratisches, hilfsbereites und weltoffenes Deutschland zu demonstrieren - auch und gerade nach den Vorfällen in der Silvesternacht. Aufgerufen hatte das Bündnis "Aufstehen - Für Menschenwürde - gegen Rechtsextremismus", dem auch der evangelische Kirchenkreis und der Stadtverband angehören. Die Veranstaltung stand unter der Überschrift "Flucht nach Ägypten" und hatte damit bewusst ein religiöses Thema gewählt.

10.01.2016
Ja

Dringend ehrenamtliche Helfer gesucht

Das Diakonische Werk Mönchengladbach sucht für die Siebenbürgenhilfe dringend ehrenamtliche Helfer!

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet

08.01.2016
Ja

Anlaufstelle für Flüchtlingshelfer geschaffen

Die Hilfsbereitschaft und das ehrenamtliche Engagement vieler bei der Flüchtlingshilfe sind  überwältigend. Aber die Helfer brauchen Rat, Unterstützung, Vernetzung, damit die Hilfe ihr Ziel erreicht. Deshalb hat die Kreissynode bereits im Frühjahr Gelder bereitgestellt und das Diakonische Werk Mönchengladbach nun eine Koordinierungsstelle geschaffen, die als Anlaufstelle für die Helfer dienen soll.

28.10.2015
Ja

Mönchengladbach stellt sich quer - 2000 Demonstranten gegen NPD-Aufmarsch

Ein breites Bündnis von Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und Vereinen hatte zu einer Gegendemonstration gegen den Aufmarsch der NPD am 1. Mai in Mönchengladbach aufgerufen. Mit Erfolg: rund 2000 Demonstranten quer durch alle Bevölkerungs- und Altersgruppen versammelten sich vor dem Mönchengladbacher Bahnhof und zogen später durch die Stadt, um gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung ein Zeichen zu setzen. Damit waren fast 20 Mal mehr Gegendemonstranten als NPD-Anhänger auf der Straße.

02.05.2015
Ja

Rezeptive Ökumene - vom anderen lernen

Eigentlich hätte Barbara Rudolph, Ökumenebeauftragte der Evangelischen Kirche im Rheinland, die evangelische Sicht auf die Ökumene vertreten sollen. Doch sie musste die zweite Veranstaltung im Rahmen der Ökumenischen Impulse kurzfristig absagen. Für sie sprang Dr. Hans-Georg Link ein, viele Jahre als Ökumenepfarrer in Köln und im Ökumenischen Rat der Kirchen tätig. In seinem Rückblick auf die Geschichte der Trennung der christlichen Konfessionen mahnte er zur Geduld. Auch die Kirchen der Reformation hätten erst vor 40 Jahren in der Leuenberger Konkordie zur Abendmahlsgemeinschaft gefunden.

26.03.2015
Ja

Vor 200 Jahren: 5. April 1815 - Die Gladbacher Reformierten unter preußischer Herrschaft

Nach der Niederlage Napoleons hatte Preußen 1814 die provisorische Verwaltung des Rheinlandes übernommen. Der Wiener Kongress beschloss im Februar 1815, dass das Rheinland an Preußen fallen solle. Am 5. April 1815 proklamierte der preußische König Friedrich Wilhelm III. die Inbesitznahme der neuen rheinischen Provinzen. Er versprach seinen neuen Untertanen, „ihre Religion, das heiligste, was den Menschen angehört, zu ehren und zu schützen.“

19.03.2015
Ja

Dürfen wir uns von Abendmahl und Eucharistie ausschließen? - Prof. Dr. Dorothea Sattler spricht im Rahmen der Ökumenischen Impulse

Am 16. März 2015 referierte Prof. Dr. Dorothea Sattler, Direktorin des Ökumenischen Institus der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster über die erreichten Verständigungen zwischen evangelischen und katholischen Christen und die noch immer offenen Fragen. Dabei wurde deutlich, dass es theologisch gesehen weniger um eine unterschiedliche Auffassung der Deutung von und des Geschehens bei Eucharistie und Abendmahl geht.  Auf  Bekenntnisebene besteht hier eine weitgehende Übereinstimmung.

17.03.2015
Ja

N - Ein Buchstabe für Solidarität

 Solidarität mit den verfolgten Christen im Irak und Syrien hat ein Symbol - das arabische Zeichen für N wie Nazarener oder Christen. Unter dem Motto "We are N" - "Wir sind N"  finden sich in den sozialen Netzwerken Gruppen, die sich für die verfolgten und vertriebenen Christinnen und Christen im Nahen Osten einsetzen. Das arabische N wird von den ISIS-Terroristen verwendet, um die Häuser von Christen zu markieren. Diese stehen dann vor der Wahl, zu fliehen oder zum Islam zu konvertieren. Wer weder das eine noch das andere tut, ist in Lebensgefahr.

20.11.2014
Ja

Bös teutsch - bös evangelisch

Vortrag von Superintendent Dietrich -Denker zur Eröffnung der Ausstellung in Schloss Rheydt, die sich mit der Geschichte der Reformation in Mönchengladbach und am Niederrhein beschäftigt. Die Ausstellung ist bis zum12. April 2015 zu sehen.

07.11.2014
Ja

Nutzer lieben Fotogalerien

Wer diese Webseite besucht, tut das am häufigsten, weil er oder sie Fotos von Veranstaltungen, Reisen oder Festen sehen möchte. Knapp 80 Prozent der Nutzer kommen wegen der Fotogalerien auf die Seite.  Das ist das Ergebnis der Umfrage, die in den letzten Wochen auf der Startseite von ekimg zu finden war. Neun Prozent interessieren sich für die Seite der eigenen Gemeinde, weitere neun Prozent für die aktuellen Terminhinweise.Drei Prozent suchen Kontakt- und Serviceadressen und nur ein Prozent interessiert sich für die Angebote anderer Gemeinden.

27.10.2014
Ja

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